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1. Japan AKW Fukushima offenbar vor Super GAU 120311

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  • Channel: news
Japan   AKW Fukushima offenbar vor Super GAU 120311

Japan AKW Fukushima offenbar vor Super GAU 120311


2. Japan - AKW Fukushima offenbar vor Super-GAU__120311

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  • Channel: news
Japan - AKW Fukushima offenbar vor Super-GAU__120311

Japan - AKW Fukushima offenbar vor Super-GAU__120311


3. AKW Fukushima: Temparaturanstieg entfacht erneut Angst vor Super-GAU 22.03.2011 17:08 Uhr

  • Duration: 109
  • Channel: sport
AKW Fukushima: Temparaturanstieg entfacht erneut Angst vor Super-GAU 22.03.2011 17:08 Uhr

AKW Fukushima: Temparaturanstieg entfacht erneut Angst vor Super-GAU 22.03.2011 17:08 UhrNeed new shirts, get it at http://ahshirts.com


4. ZDF heute 16.03.2011 - Wasserwerfer sollen den Super-GAU verhindern im AKW Fukushima

  • Duration: 520
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ZDF heute 16.03.2011 - Wasserwerfer sollen den Super-GAU verhindern im AKW Fukushima

ZDF heute 16.03.2011 - Wasserwerfer sollen den Super-GAU verhindern im AKW Fukushima


5. AKW Fukushima: 50 letzte Techniker sollen Super-GAU verhindern 16.03.2011 17:22 Uhr

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  • Channel: sport
AKW Fukushima: 50 letzte Techniker sollen Super-GAU verhindern 16.03.2011 17:22 Uhr

AKW Fukushima: 50 letzte Techniker sollen Super-GAU verhindern 16.03.2011 17:22 Uhr


6. Was passierte wirklich in Fukushima?

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Was passierte wirklich in Fukushima?

Das Video liefert fakten über die Katastrophe die in Fukushima passierte. Was ist wirklich geschehen und was ist Propaganda? Welche Fehler wurden gemacht? Welche Verantwortung enfällt dabei auf das TEPCO Management? Hätte man die Katastrophe verhindern können? Warum stand an dieser Stelle kein HTR und welche Rolle kommt den Grünen dabei zu?


7. Pariser Ballettstars unterrichten Nachwuchs in Fukushima

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Pariser Ballettstars unterrichten Nachwuchs in Fukushima

Auch mehr als drei Jahre nach dem Tsunami und der Atomkatastrophe von Fukushima leiden die Menschen dort unter den Spätfolgen. Oft sind es Kinder, die durch die Ereignisse traumatisiert wurden. Mitglieder des Balletts der Pariser Oper besuchten nun eine Ballettschule in Fukushima und gaben dort Unterricht. Für diese Zeit können die Ballettschülerinnen die Wirklichkeit in der japanischen Katastrophenregion vergessen.


8. x3: Deutsche Atomkonzerne

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x3: Deutsche Atomkonzerne

Willkommen bei den deutschen Atomkonzernen. Machen Sie die kurze Führung mit und lernen sie uns besser kennen. Script & Film: http://www.alexanderlehmann.net Stimme: Ernst Walter Siemon Musik: keine kennen keine


9. Atomkatastrophe in Japan: Wie gefährlich ist die Lage?

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Atomkatastrophe in Japan: Wie gefährlich ist die Lage?

Das Erdbeben und der Tsunami in Japan haben Menschen in der ganzen Welt erschüttert - nun sorgen sie sich mit den Japanern vor der Strahlung aus den beschädigten Atommeilern. Wie gefährlich ist die Lage tatsächlich? Experten und Politiker rund um den Globus sind uneins. Nach Einschätzung aus Frankreich hat der Unfall im Atomkraftwerk Fukushima die zweithöchste Stufe in der Internationalen Bewertungsskala (INES) erreicht - eine Stufe unter dem GAU von Tschernobyl. In der ganzen EU werden AKW auf den Prüfstand gestellt. Regenfälle könnten die Strahlung unter anderem nach Tokio tragen...


10. Budapest: Orbán kritisiert EU-Sanktionen bei Putin-Besuch

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Budapest: Orbán kritisiert EU-Sanktionen bei Putin-Besuch

Der russische Präsident Wladimir Putin ist in der ungarischen Hauptstadt Budapest von Ministerpräsident Viktor Orbán empfangen worden. Im Mittelpunkt der Gespräche stand die Ausdehnung der bilateralen Zusammenarbeit im Energiesektor. Dabei geht es vor allem um den Ausbau eines umstrittenen ungarischen Atomkraftwerks und Gaslieferungen an Ungarn. Das Treffen fand unter strengen Sicherheitsvorkehrungen statt. Die Opposition hatte Proteste gegen den Putin-Besuch angekündigt. Unterstützer des russischen Präsidenten hießen ihn dagegen willkommen. #Putin supporters greeting Russian Pres his arrival in downtown #Budapest #PutinInBudapest #Hungary #Orban pic.twitter.com/KSEJGttqfj— Balazs Csekö (balazscseko) 2 February 2017 Orbán äußerte sich auch zu den nach der Annexion der Krim verhängten EU-Sanktionen gegen Russland:“Ungarn vertritt weiterhin die Ansicht, dass nicht-ökonomische Probleme nicht mit wirtschaftlichen Werkzeugen bekämpft werden sollten. Es ist nicht korrekt, einen regionalen Konflikt ohne wirtschaftlichen Hintergrund in einen ökonomischen Kontext zu bringen, weil dadurch alle Seiten nur verlieren können.” Orbán sagte weiter, er sei “voller Hoffnung” auf “gute russisch-europäische Kooperationen”. Der ungarische Export habe seit der Verhängung der Sanktionen 2014 rund 6,5 Milliarden US-Dollar verloren. Deshalb trete er für “offene und transparente” Beziehungen zu Russland ein. Kooperation im Energiesektor Die Zusammenarbeit im Energiebereich wollen beide Länder unter anderem durch den Ausbau des ungarischen Atomkraftwerks Paks vertiefen. Das zu Sowjetzeiten gebaute AKW soll von einer russischen Firma um zwei Reaktorblöcke erweitert werden. Dadurch würden rund 10.000 “qualifizierte Arbeitsplätze entstehen”, sagte Putin:“Ein sehr wichtiges Projekt, das Gazprom jetzt realisiert, ist das Atomkraftwerk Paks. Die Kosten für das Projekt betragen 12 Milliarden Euro. Das AKW produziert fast 40 Prozent des ungarischen Strombedarfs.” 80 Prozent der Investitionskosten sollen durch Kredite von russischen Staatsbanken aufgebracht werden, für die die ungarische Regierung bürgen wird. Die EU prüft noch, ob dies gegen die Subventionsregeln der Union für den Strommarkt verstößt. Nach den Erklärungen von Putin und Orbán bildete sich offenbar ein Protestmarsch in Budapest Anti-Putin protest has started in Budapest #Hungary pic.twitter.com/WzbiEkGHHc— Lili Bayer (@liliebayer) 2 February 2017 Wie sicher ist das AKW Paks, das Putin in Ungarn ausbauen lässt? https://t.co/neUmQAKdKf— Süddeutsche Zeitung (@SZ) 2 February 2017


11. Fukushima-Arbeiter - "Japans neue Kamikaze"

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Fukushima-Arbeiter -

Die Arbeit im havarierten Atomkraftwerk Fukushima ist höchst gefährlich – doch Kraftwerksarbeiter K. zieht es zurück zu dem Unglücksmeiler. Der Japaner, der seinen vollen Namen nicht nennen möchte, hat den Tsunami vor Ort erlebt und wird nun als Ablösung erneut in das AKW gehen. Die Regierung in Tokio spielt nach seinen Worten die Strahlengefahr herunter; sich und seine Kollegen sieht er als "Japans neue Kamikaze".


12. Japan ordnet Stresstests für sämtliche Atommeiler an

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Japan ordnet Stresstests für sämtliche Atommeiler an

Knapp vier Monate nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima will Japan alle Atommeiler sogenannten Stresstests unterziehen. Damit will die Regierung dem Sicherheitsbedürfnis der Bevölkerung Rechnung tragen. Wirtschaftsminister Banri Kaieda will die Meiler so bald wie möglich wieder hochfahren. Derzeit sind in Japan nur 19 von 54 Akw in Betrieb. Kaieda warnte kürzlich vor gravierenden Folgen der Stromknappheit für die Erholung der japanischen Wirtschaft.


13. Energiewende in Grafenrheinfeld | Journal

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Energiewende in Grafenrheinfeld | Journal

Mehr zum Thema: http://www.dw.de/grafenrheinfeld-geht-vom-netz/a-18306329 Die Schockwelle von Fukishima reicht bis Bayern: Vor vier Jahren zerstörte ein Erdbeben das japanische Atomkraftwerk und löste einen GAU aus. Im fernen Deutschland beschloss die Regierung die Energiewende. Und jetzt muss ein bayerisches Dorf lernen, ohne das Einkommen aus dem örtlichen AKW auszukommen.


14. Japan: Regierung Abe lässt Reaktor hochfahren

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Japan: Regierung Abe lässt Reaktor hochfahren

Japan ist zur Atomkraft zurückgekehrt. Erstmals seit der Atomkatastrophe von Fukushima vor gut vier Jahren hat die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt wieder einen Reaktor angefahren. Trotz breiten Widerstands in der Bevölkerung schaltete der Betreiberkonzern Kyushu Electric Power den Block 1 des Atomkraftwerks Sendai in der Provinz Kagoshima wie geplant ein. Das Atomkraftwerk Sendai war das erste AKW, das im vergangenen September die nach der Fukushima-Katastrophe in Japan eingeführten neuen Sicherheitsauflagen erfüllt hatte. Japan PM Shinzo Abe's support slips, majority oppose restart of nuclear plant http://t.co/uiHuGrBMZV pic.twitter.com/rsZ9n9wz9j— The Indian Express (@IndianExpress) 10 Août 2015 Vor dem AKW demonstrierten Dutzende Menschen. Eine Frau sagt: “Menschenleben und die Natur sollte doch wichtiger sein als wirtschaftliche Macht. Ich hoffe, sie schalten ihn wieder ab.” Und ein Mann meint: “Diese angeblich neuen Sicherheitsauflagen der Abe-Regierung sind doch ein


15. Erfolgreiche Trümmerbergung an AKW Fukushima

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Erfolgreiche Trümmerbergung an AKW Fukushima

Eine riskante Trümmerbergung am Atomkraftwerk Fukushima ist nach Angaben der Betreiberfirma Tepco geglückt. Die Operation an Reaktor drei des AKWs war seit mehreren Monaten vorbereitet worden. Das 20-Tonnen-schwere Trümmerteil der Brennelementwechselmaschine wurde wegen der hohen Strahlungswerte mit zwei ferngesteuerten Kränen geborgen. Das besondere Risiko bestand in der Gefahr, dass das Teil ins Abklingbecken fallen und auf die dort gelagerten Brennelemente stürzen könnte. Tepco sprach von einem “Meilenstein” bei den Bergungsarbeiten des AKWs. Die Entfernung des großen Trümmerteils erleichtere nun auch die Bergung weiterer Teile, hieß es in einer Pressemitteilung. Das Atomkraftwerk war im März 2011 nach einem Erdbeben von einem Tsunami zerstört worden. Drei ehemalige Führungskräfte des Betreibers müssen sich für ihre Rolle in der Nuklearkatastrophe vor Gericht verantworten. Am 10. August will der Betreiber des AKWs in Sendai,  Kyushu Electric Power Company, einen Reaktor wiede


16. Fukushima-Atomkatastrophe: Japan und Tepco verurteilt

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Fukushima-Atomkatastrophe: Japan und Tepco verurteilt

“Nein zu Atom”: Mit diesem Spruch haben die Kläger in Japan gesiegt. Ein regionales Gericht hat nämlich die Mitschuld des Staates und des Betreiberkonzerns Tepco an der Atomkatastrophe in Fukushima festgestellt. “Die japanische Regierung und TEPCO hatten tatsächlich vorhergesagt, dass eine Tsunamiwelle die Schutzvorrichtungen des Kernkraftwerkes überrollen könnten”, klagt der Anwalt Izutaro Managi. “Auch wenn sie sich dessen bewusst waren, haben sie keinerlei Sicherheitsmaßnahmen getroffen. Das ist unverzeihbar.” Bereits 2002 sollen die Risiken im Falle eines Tsunamis bekannt gewesen sein. Rund 3800 Bürger hatten vor dem Bezirksgericht von Fukushima eine Sammelklage angestrengt. Die Größte von 30 solcher Klagen. Die Kläger wollen entschädigt werden: Sie fordern monatlich umgerechnet 380 Euro (50 000 Yen), bis die Strahlung auf den Stand vor dem Gau gesunken ist. Trotz des Urteiles hält Premierminister Shinzo Abe an der Atomkraft weiter fest: Als Konsequenz aus der Katastrophe wurden zwei Jahre lang alle 48 kommerziellen Reaktoren in Japan stillgelegt. Vier Reaktoren sind jetzt aber wieder am Netz. Im März 2011 zerstörten ein Erdbeben und ein Tsunami das Atomkraftwerk Fukushima Daiichi. Die ganze Region wurde verstrahlt, zahlreiche Menschen mussten evakuiert werden und verloren ihre Häuser. Mehr Hintergrundinformationen finden Sie hier.


17. Willkommen in Tschernobyl: Atom-Drama als Touristenattraktion

  • Duration: 122
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Willkommen in Tschernobyl: Atom-Drama als Touristenattraktion

Während die Reaktorkatastrophe von Fukushima die Welt in Atem hält, ist der Katastrophenreaktor von Tschernobyl in der Ukraine längst zu einer Touristenattraktion geworden. Mehr und mehr Menschen reisen in das radioaktiv verseuchte Gebiet, um sich den Ort des bislang schlimmsten Atomunfalls in der Geschichte anzuschauen. Einige wollen damit auch ihre eigenen Erinnerungen an die Zeit nach dem nuklearen GAU vor genau 25 Jahren aufarbeiten.


18. Beznau beunruhigt Europa: Ist das älteste AKW der Welt noch sicher?

  • Duration: 410
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Beznau beunruhigt Europa: Ist das älteste AKW der Welt noch sicher?

Beznau 1, das älteste Atomkraftwerke der Welt, soll nie wieder ans Netz gehen. Das fordern Organisationen wie Greenpeace Schweiz und besorgte Bürger. Der Betreiber Axpo wiegelt ab. Ja, es gebe Probleme, aber von einem Sicherheitsrisiko könne keine Rede sein. Die Debatte tobt. Die Katastrophe in Fukushima hat bei vielen Europäern alte Ängste wieder geweckt und der Slogan “Atomkraft? Nein danke!” wird neu aufgelegt. Droht bei Hochwasser ein Atom-Gau? Mit einer geheimen Kommando-Aktion hat Leo Scherer es vor Jahren geschafft, bis zum Atomkraftwerk Beznau vorzudringen. Das war gleich nach den Terror-Attacken auf New York – und Leo fürchtete, dass so etwas auch in der Schweiz geschehen könnte. Mit seinem Greenpeace-Kommando verlegte Leo Kabel und zündete ein harmloses Feuerwerk. Gedacht als Warnung. Was, wenn Leo ein echter Terrorist gewesen wäre? Nicht auszudenken… Der Konzern reagierte: heute ist Beznau etwas besser geschützt. Leo sei Dank. Trotzdem: Greenpeace-Aktivisten schaffen es


19. Japan: Erneute Explosion im Kernkraftwerk

  • Duration: 78
  • Channel: news
Japan: Erneute Explosion im Kernkraftwerk

Am Dienstag hat es in dem Kernkraftwerk Dai-ichi in Fukushima erneut eine Explosion gegeben. Es soll bereits Radioaktivität austreten. Die Angst vor dem Super-GAU wächst.


20. Dr. Jes T.Y. Lim: 1) Dauerhaft Liebe, Harmonie & Freude ...

  • Duration: 368
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Dr. Jes T.Y. Lim: 1) Dauerhaft Liebe, Harmonie & Freude ...

Dr. Jes T.Y. Lim: 1) Dauerhaft Liebe, Harmonie & Freude auf taoistische Art erhalten; 2) Tao QQQi Heilung - Tao Quantum Heilungszeit für alle Dr. Lim stellt zunächst sich, seine derzeitige Tätigkeit im Bereich Feng Shui, der Heilung alter Wunden aus vergangenen Inkarnationen, und der Heilung des Bodens bis zu einer Tiefe von 100 Metern vor. Dann führt er seine Frau ein, die sich mit Kalligraphie beschäftigt. (Der englische Originalton von Frau Dr. Lim ist nur leise auf der DVD enthalten.) Später gibt er den Teilnehmern eine QiMag-Energieübertragung auf 1 Mio. QiMag-Einheiten (normale Heiler arbeiten mit ca. 500.000 Einheiten) und spricht über die Aktivierung von Wasser, mit der Mahnung, Wasser nicht in Plastikflaschen aufzubewahren. Mehr Infos: http://www.dvd-wissen.com/product_info.php?info=p1869_dr--jes-lim--1--dauerhaft-liebe--harmonie---freude-auf-taoist---.html TAO,Heilung,Feng Shui,Geomantie,Trauma,Kriegsverletzung,Verletzung,Chirurgie,Spirituelle Chirurgie,Wasserkraft,Wasserauto,Finanzsystem,Krise,Crash,Maya-Kalender,Erde,Boden,Schriftzeichen,Kalligraphie,Piktogramm,Wasser,Wasseraktivierung,Fukushima,Tschernobyl,Atomkraftwerk,GAU,Energiewirtschaft,Sonnenenergie,Windenergie,Atomkraft,TAO,Heilung,Feng Shui,Geomantie,Trauma,Kriegsverletzung,Verletzung,Chirurgie,Spirituelle Chirurgie,Wasserkraft,Wasserauto,Finanzsystem,Krise,Crash,Maya-Kalender,Erde,Boden,Schriftzeichen,Kalligraphie,Piktogramm,Wasser,Wasseraktivierung,Fukushima,Tschernobyl,Atomkraftwerk,GAU,Energiewirtschaft,Sonnenenergie,Windenergie,Atomkraft,TAO,Heilung,Feng Shui,Geomantie,Trauma,Kriegsverletzung,Verletzung,Chirurgie,Spirituelle Chirurgie,Wasserkraft,Wasserauto,Finanzsystem,Krise,Crash,Maya-Kalender,Erde,Boden,Schriftzeichen,Kalligraphie,Piktogramm,Wasser,Wasseraktivierung,Fukushima,Tschernobyl,Atomkraftwerk,GAU,Energiewirtschaft,Sonnenenergie,Windenergie,Atomkraft,TAO,Heilung,Feng Shui,Geomantie,Trauma,Kriegsverletzung,Verletzung,Chirurgie,Spirituelle ...